Sebastian Ohm neuer Vorsitzender

Neuer Vorstand nimmt Arbeit auf

Der 39-jährige Lehrer Sebastian Ohm aus Helden ist neuer Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Attendorn. Er wurde kürzlich zum Nachfolger von Johannes Jürgens aus Niederhelden gewählt, der nach 9 Jahren nicht mehr kandidiert hatte. Der neue Vorsitzende ist gleichzeitig Leiter des CDU-Ortsverbandes Helden und Mitglied der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Attendorn. Auch die beiden Stellvertreter Ursula Stuff und Winfried Hilchenbach stellten sich nicht zur Wiederwahl; zu neuen stellvertretenden Vorsitzenden wurden Eva Kersting und Bernd Salewski aus Attendorn gewählt. Den geschäftsführenden Vorstand des Stadtverbandes komplettiert Marion Schwarte, die als Schriftführerin von den Mitgliedern gewählt wurde.


In den Gesamtvorstand wurden ferner die Beisitzer Dominik Schröder, Sven Henke und Martin Krämer gewählt, die bisherigen Beisitzer Klaus Böckeler und Olaf Homberg kandidierten nicht mehr. Foglich ist der Vorstand des CDU-Stadtverbandes Attendorn völlig neu besetzt.

Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Theo Kruse sowie MdB Dr. Matthias Heider sprachen Johannes Jürgens ihren Dank und ihre Anerkennung für die langjährige Vorsitzendentätigkeit aus. Gleichzeitig appellierten sie an die Bürgerinnen und Bürger, sich stärker zu engagieren und politisch einzubringen. Für die Zukunftsfähigkeit unserer Demokratie sei dies unverzichtbar. In diesem Sinne warb auch der neue Stadtverbandsvorsitzende Sebastian Ohm dafür, sich einzubringen in den Stadtverband und neue Ideen und Anregungen zu liefern, um an der förderlichen Entwicklung der Hansestadt Attendorn aktiv mitzuwirken.

Er und auch der scheidende Vorsitzende machten deutlich, dass fortan die Ergebnisse guter kommunalpolitischer Arbeit „an die Haustüren“ gebracht werden müssen. „Wir müssen Klinken putzen, damit unsere politischen Erfolge beim Bürger ankommen“. Zu nennen sind hier insbesondere die Fortschritte bei der ganzheitlichen Stadtentwicklung, insbesondere die in diesem Zusammenhang von der CDU beantragte und geschaffene Stabsstelle für integrierte Stadtentwicklung innerhalb der Verwaltung. Auch die seitens der CDU Attendorn stattgefundenen Erfahrungsaustausche mit anderen Kommunen oder auch CDU-Stadtverbänden wie Schmallenberg oder Olpe hätten wichtige Impulse für die politische Arbeit vor Ort gebracht