CDU Attendorn freut sich mit dem Trägerverein Gildehaus Attendorn

CDU Attendorn gratuliert

„Ein Heimatzeugnis besonderer Art bleibt erhalten und wird ein Kapitel Stadtgeschichte neu beleuchten“, freut sich Ortsheimatpflegerin Birgit Haberhauer-Kuschel mit den Initiatoren des Gildehaus-Projekts.  Auch im Namen der CDU-Fraktion Attendorn gratuliert sie Claus Ortmann und ihren Stadtratskollegen Sascha Koch und Markus Harnischmacher, die federführend im Vorstand des Trägervereins Gildehaus Attendorn aktiv sind, zum Förderbescheid aus dem NRW-Heimatministerium. Der Förderbescheid in Höhe von 520.371 Euro, den Ministerin Ina Scharrenbach am Donnerstag dem Vorstand des Vereins überreichte, ermöglicht nun den Umbau und die Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes am Kleinen Markt.

Kunst im öffentlichen Raum

CDU stellt Antrag auf Beschilderung der Kunst im öffentlichen Raum

 „Kunstwerke im öffentlichen Raum müssen durch Erläuterungen sichtbarer gemacht werden“, dies ist der Kern des CDU-Antrages für die Sitzung des Ausschusses für Planen, Bauen, Klima- und Umweltschutz (PBKU) am Montag, 03.05.2021. Die CDU-Fraktion Attendorn möchte, dass die Kunst im öffentlichen Raum für alle Betrachter*innen erkennbar beschriftet und erklärt wird. „Deswegen beantragen wir eine einheitliche Beschilderung aller Skulpturen und künstlerischen Werke im öffentlichen Raum, die Informationen über das Kunstwerk, seine Entstehungszeit und die Künstlerin/ den Künstler enthält. Ein zusätzlicher QR-Code macht es möglich, auf der städtischen Homepage weitere Informationen abzurufen“, führt Antragsteller CDU-Ratsmitglied Manuel Thys aus. In gleicher Weise beschriftet und erläutert werden müssen nach Ansicht der CDU-Fraktionsvorsitzenden Birgit Haberhauer-Kuschel auch Denkmalobjekte wie die Siegessäule, sowie Bau- und Bodendenkmäler. „Eine Stadt, die im kommenden Jahr ihr 800jähriges Stadtjubiläum feiert, sollte ihr kulturelles und historisches Erbe herausstellen und nicht verstecken.“

Frauen Union:

Aktiv für den heimischen Wald

Auf Antrag der Frauen Union wird von der Stadt Attendorn zeitnah eine Waldfläche von ca. 1 ha als „Projekt für Kindergärten und Schulen“ zur Verfügung gestellt. Die Kahlschlagfläche oberhalb Mooskamp/ Am Sündersweg erscheint dazu geeignet. Dort können im Stadtwald gewonnenes Saat- und Pflanzengut ausgebracht werden. Begleitet wird dieses Projekt durch die Stadt Attendorn, die auch eine entsprechende Beschilderung vornehmen wird. Anja Fuchs, die diese Initiative der Frauen Union maßgeblich begleitet, führt dazu aus:“ In Attendorn sind wir umgeben von einer herrlichen Natur. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, diese intensiver "begreifbar" zu machen. Für die Kinder wird das ein lehrreiches Erlebnis sein.“

Eine weitere Fläche von 1 – 2 ha wird durch die Stadt Attendorn als „Bürgerwald“ zur Verfügung gestellt. Diese Fläche befindet sich auf dem von der Heldener Straße abzweigenden Verbindungsweg Richtung Berlinghausen. Mittels Geld- oder Baumspenden von Privatpersonen und Unternehmen soll dort sukzessiv eine Wiederbewaldung der durch Borkenkäferkalamitäten geschädigten Flächen vorgenommen werden. Diese Spenden können z.B. zu Jubiläen, Geburtstagen, Geburten von Kindern oder aus sonstigen persönlichen Beweggründen erfolgen. Bei der Auswahl des zulässigen Saatgutes unterstützt der städtische Förster Franke-Hameke das Projekt. „Traumhaft wäre es natürlich, wenn sich Interessierte melden, die sich hier mit weiteren Ideen engagieren möchten“, so Anja Fuchs.

Am 06. April 2021, wird eine fachkundige Delegation der Stadt Attendorn die vorgesehenen Flächen besichtigen und das weitere Vorgehen festlegen. Dabei soll auch besprochen werden, wie eine Bürgerbeteiligung unter fachlicher Betreuung praktisch möglich ist. Geplant ist, dass Nicole Kost und Stefan Belke (Stadtverordnete im Forstausschuss) sowie Anja Fuchs für die Frauen Union an dem Termin teilnehmen. Nicole Kost:“ Wir wollen einen aktiven Beitrag dazu leisten, dem heimischen Wald zu helfen und zur zukünftigen Waldentwicklung beizutragen.“

CDU fragt nach:

Mehr Sicherheit auf dem Heggener Weg

Immer wieder verirrten sich LKW  und Schwertransporter in den Heggener Weg. Schwierige und gefährliche Wendemanöver waren die Folge. CDU-Ratsmitglied Manuel Thys nahm sich des Problems an und schlug eine bessere Beschilderung vor. Mit Erfolg: Ein vorhandenes Straßenschild wurde deutlich sichtbarer aufgestellt und kann nun von Verkehrsteilnehmern früher gesehen werden. Manuel Thys freut sich: „Das Ordnungsamt hat schnell auf die Anfrage reagiert. Dankenswerter Weise wurde das Straßenschild umgesetzt. Ich erhoffe mir durch diese Änderung, dass in Zukunft die Behinderungen durch LKW ausbleiben. 
Das bedeutet deutlich mehr Sicherheit. Insbesondere für die Anwohner des Heggener Weges und das ist mir sehr wichtig."

Digitale Fraktionssitzung der CDU Attendorn

Technische Möglichkeiten als Chance nutzen

Digitalisierung ist nicht nur ein Thema für Schulen, Industrie und Verwaltung, sondern selbstverständlich auch innerhalb der politischen Gremien.
Der CDU-Fraktionsvorstand hat sich auf die Fahnen geschrieben, für die Fraktionsarbeit stärker digitale Strukturen zu nutzen. Deshalb finden die Fraktionssitzungen bis auf weiteres digital statt. „Nur so können wir die komplette Fraktion und unsere sachkundigen Bürger*innen mit einbeziehen, denn selbst in Schützenhallen stoßen wir unter Corona-Bedingungen zu schnell an Kapazitätsgrenzen“, betont die Fraktionsvorsitzende Birgit Haberhauer-Kuschel. Pressesprecherin Nicole Kost ergänzt: „In diesen so außergewöhnlichen Zeiten sind diese digitalen Treffen absolut notwendig, um im Kontakt zu bleiben und politisch aktiv zu sein für unsere Stadt Attendorn.“

  

Unterstützung für die Kandidatur von Florian Müller für den Bundestag von der CDU Attendorn

Der CDU-Vorstand aus Attendorn unterstützt einstimmig die Kandidatur von Florian Müller als Wahlkreiskandidat der CDU für die Bundestagswahl in diesem Jahr. Der Vorsitzende der Attendorner Christdemokraten Sebastian Ohm gibt diesen Beschluss nach einer digitalen Vorstandssitzung bekannt. „Wir unterstützen Florian Müller, der exzellent vernetzt ist und auch über eine entsprechende inhaltliche Breite verfügt, um Themen wie beispielsweise Wirtschaft und Energie anzusprechen, die uns in Berlin wichtig sind. Außerdem ist Florian kommunalpolitisch bestens verankert und auch im richtigen Alter, um Kontinuität zu gewährleisten.“